Das Skulpturenprojekt stand von Anfang an unter einem schlechten Stern. Kaum standen zwei Skulpturen davon in der Altstadt, überschüttete sie die "Landshuter Zeitung / Landshut aktuell" in einem Artikel so mit Häme und Spott, dass einem Hören und Sehen verging. Bis zu "Bratspießen bei der LaHo" wurden diese Skulpturen gedemütigt. Und ein regelrechtes Waterloo musste das Projekt dann erleben, als die Landshuter Bevölkerung bei der Online-Abstimmung dieser Onlinezeitung sich mit 88% gegen dieses Skulpturen und das Projekt aussprachen, schlimmer geht es nicht! Welche Lehren wird die Stadt daraus ziehen? Vielleicht bringt eine erneute Onlineabstimmung hier nach all den gut gemeinten Anstrengungen ein sichtbar besseres Ergebnis. - Gez. Florian Gerl

Sehr geehrter Herr Schnur, ich stehe jederzeit zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Energiewende zur Verfügung. Material für einen Vortrag habe ich auch genug. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

Warum bitte wurden wieder nur männliche Kandidaten ausgesucht? In Landshut dürfte es auch kulturpreiswürdige Frauen geben - nicht nur im Bereich der bildenden Künste. Allen voran und noch vor Jochen Decker die Schauspielerin Ursula Erb, die sich um das Stadttheater mehr als verdient gemacht hat. Ich habe von dieser Männerwirtschaft in allen Bereichen langsam die Nase voll! - Gez. Steffi Riedel

Frau Riedel weiß doch auch, dass in Landshut die Uhren anders gehen und soll sich daher nicht so wundern. Anderswo nennt man das Spezlwirtschaft. gez. - Gez. Ulrike Gerstl

Scheinbar haben die Verantwortlichen für das Skulpturenprojekt auch keinen großen Respekt vor diesen Kunstwerken, sonst würde man diese nicht einfach wie billigen Schrott abtransportieren, sondern sorgsam, so wie es sich für Kunstwerke gehört. - Gez. Helmut Fischer

Sehr geehrter Herr Schnall, dass den Stahlskulpturen niemand eine Träne nachweint, kann man wahrlich nicht behaupten. Ich persönlich bedauere es sehr, dass sie nun weg sind, ich habe sie als sehr ästhetisch, ausdrucksstark und als echte Bereicherung in unserer Stadt empfunden, und mit dieser Meinung stehe ich beileibe nicht alleine da. Leider ist anscheinend (seit nunmehr über 100 Jahren) die "moderne" bzw. gegenstandslose Kunst für viele Leute immer noch ein rotes Tuch. Es muss ja nicht jedem alles gefallen, aber geradezu Hasstiraden auszuschütten über etwas, was man nicht gleich begreift, zeugt doch vielleicht von einem etwas engen Horizont. Ich selber lasse mich auch nicht über Fußball oder Autorennen aus, weil ich davon einfach nichts verstehe! Übrigens sind die Objekte aus massivem Stahl sehr stabil, so dass man sich wegen des Abtransports wohl keine Sorgen machen muss! Aber ich glaube, dass nicht wenige Landshuter Bürger sie tatsächlich vermissen werden! - Mit freundlichen Grüßen Gudrun Arnold

Thomas Haslinger ist der Garant für "neue" Ideen in der CSU-Politik der Stadt Landshut. Die politische Bildung von Schülern und Jugend kann nicht früh genug begonnen werden, wenn man bedenkt, dass viele Parteien dafür werben, das Wahl-Alter auf 16 Jahre zu setzen! Außerdem kann man damit eventuell die sogenannte Wahlverdrossenheit etwas mindern und damit die Demokratie stabilisieren! - Gez. Hans Joachim Lodermeier

100 Sozialwohnungen zu bauen ist zu begrüssen, das ist jedoch nur ein Tropfen auf den heissen Stein. OB Rampf soll sich für eine städtische Wohnungsbaugesellschaft nach dem Vorbild der SPD-Forderung einsetzen. Das wäre eine zukunftsträchtige Lösung. - Gez. Reiner Zisler

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